Expertenwissen: Guter Rat ist nicht teuer

Königswege zum Eigenheim

sator_quadratprivilegierter Zugang zur Materie +++ Königswege auch in der Architektur und beim Hausbau +++ Möglichkeit mit einer Vielfalt von Lösungswegen zu experimentieren +++ Königswege zeichnen sich durch ihre Einfachheit aus +++

  • Aufzeigen von Königswegen, mit denen sich speziell beim Hausbau verblüffende Ergebnisse erzielen lassen
  • Entwicklung der Planung in einem Kommunikationsprozess zwischen Architekt und Bauherr
  • Speziell für die Entwurfsplanung gibt es Königswege, die den Grundprozess zum Kinderspiel machen.

Was ist ein Königsweg?

Ein Königsweg bietet einen privilegierten Zugang zu einer Materie. Mit ihm lassen sich Wissen, Kenntnisse oder Fähigkeiten sehr viel schneller und effizienter aneignen als üblich bzw. gemeinhin angenommen,. Man geht davon aus, dass „Normalsterblichen“ ein Königsweg weder bekannt noch zugänglich ist.

Es gibt sie auf vielen Gebieten, auch wenn sie nicht oder nur selten benutzt werden. Teilweise hat das sozio-kulturelle Gründe, teilweise wird ihnen ein Misstrauen entgegengebracht, das auf unser Bildungssystem zurückzuführen ist, und das tief verwurzelt ist. Althergebrachtes Denken, das in Schablonen wie „ohne Fleiß kein Preis“ gefangen ist und ein Wertesystem, das Leistung vorrangig physikalisch in Kraft-mal-Weg-Kategorien misst, kann mit eleganteren Methoden nur wenig anfangen.

Königswege gibt es häufig: in Wissenschaft, Technik und der Kunst. Es gibt sie auch in der Architektur bzw. beim Hausbau.

Warum kaum bekannt

Wer einen Königsweg kennt, hat in der Regel kein Interesse, dass ein größerer Personenkreis oder gar die Konkurrenz davon erfährt. Sie widersprechen den Prinzipien akademischer Ausbildung, erst recht dem schulischen Denken, da sie die Bildungsinstitutionen selbst kritisch hinterfragen.

Wir zeigen Ihnen hier Königswege, mit denen sich in der Architektur, speziell beim Hausbau, verblüffende Ergebnisse erzielen lassen. Sie müssen dafür weder teure Softwarepakete kaufen noch einen Abendkurs in Architektur belegen. Sie können sofort loslegen und werden auch als Laie einen schnellen Zugang zur Materie finden.

Warum sich Architekten oft so schwertun

Entwerfen und Gestalten sind die Hauptthemen eines Architekturstudiums. Man sollte meinen, dass nach vier bis sechs Jahren akademischen Strebens mehr als nur theoretische Grundkenntnisse und Fertigkeiten vorhanden sind, wobei jedem Neuling zugestanden werden muss, dass sich praktische Erfahrungen erst mit zunehmender Berufsausübung einstellen.

Wir mussten im Alltag nicht nur einmal feststellen, dass Berufsanfänger sich im Studium zwar ausgiebig mit den ausgefallensten Planungssituationen beschäftigt hatten – Kirchen, Bahnhöfe, Kurhäuser und Spielcasinos – mit der Planung eines ganz normalen Einfamilienhauses aber völlig überfordert waren, weil ihnen hierzu Erfahrung und Verständnis fehlten.

Für die Herren Professoren war es offensichtlich zu profan, sich und ihren hoffnungsvollen Nachwuchs mit vermeintlich wenig anspruchsvollen Aufgaben, wie der Planung eines Einfamilienhauses, zu beschäftigen. Ein fataler Fehler, denn der durchschnittliche Architekt wird kaum jemals eine Chance erhalten, etwa ein Sportstadion zu planen, wobei eventuell im Studium diesbezüglich erworbene Kenntnisse hierfür bei weitem nicht ausreichen dürften. Die meisten Architekten werden sich in ihrem Berufsleben nicht mit den hochtrabenden Projekten, mit denen sie im Studium in Berührung gekommen sind, befassen dürfen, sondern mit ganz normalen Alltagsaufgaben, auf die sie allerdings nur unzureichend vorbereitet sind.

Mangelndes Problembewusstsein beim Nachwuchs

Wir haben aufgehört, uns darüber zu wundern und nehmen die Dinge wie sie sind. D.h. uns bleibt gar nichts anderes übrig, als die jungen Berufsanfänger erst einmal auf den Boden der Tatsachen zu bringen, um ihnen dann das beizubringen, was im Studium versäumt wurde.

Leider ist das nötige Problembewusstsein nicht bei allen Probanden vorhanden. Nicht selten klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. So mancher schafft es nie, sich die wichtigsten, allerdings nicht fachspezifischen, Grundvoraussetzungen anzueignen, nämlich die richtigen Fragen zu stellen und zuhören zu können. Wobei der Mangel an beiden Fähigkeiten eine typische Berufskrankheit zu sein scheint, die auch im fortgeschrittenen Berufsleben nicht selten anzutreffen ist.

Was tatsächlich möglich ist

Speziell für die Entwurfsplanung gibt es Königswege, die den Grundprozess fast zum Kinderspiel machen und zusätzlich die Möglichkeit bieten, mit vielfältigen Lösungen zu experimentieren. Die Planung kann dabei in einem Kommunikationsprozess zwischen Architekt und Bauherr entwickelt werden. Für viele Architekten ist diese Vorstellung allerdings eher unangenehm und läuft gewissen Interessen zuwider.

Für Profis gibt es auch für die Umsetzung eines Entwurfs bzw. Lösungsschemas mit einem CAD-System Königswege, die eine fast unglaubliche Effizienz ermöglichen. Wer sein Metier beherrscht, schafft es damit, eine komplette Entwurfsplanung inklusive Außengestaltung und 3-D Ansichten in gerade einmal zwei bis drei Stunden umzusetzen.[1] Bei konventioneller Arbeitsweise würden Sie auf einen ersten Planungsvorschlag drei bis vier Wochen warten – mindestens.

Königswege zeichnen sich durch ihre Einfachheit, aber gerade deshalb durch die Eleganz und Schönheit der resultierenden Lösung aus. Wir werden Ihnen den einen oder anderen zeigen, wobei es natürlich Ihre Sache ist, ihn auch zu gehen. Selbst wenn Sie das nicht tun, können wir Ihnen versprechen, dass Sie einiges an Wissen und Erfahrung dazugewinnen. Das wird Ihnen helfen, die Aufgabe Hausbau oder -kauf souverän zu bewältigen.

[1] Viele Kollegen werden das für schlicht unmöglich halten. Bevor Sie uns steinigen: Bei entsprechendem Interesse sind wir gerne bereit ein Seminar „effiziente Entwurfsplanung“ anzubieten. Sie sind herzlich eingeladen, uns dieses mitzuteilen.

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